Die Psyche unserer Tiere: Wenn Verhalten zur Sprache wird
- Theresia Rüf

- Dec 22, 2025
- 1 min read

Wenn der Alltag lauter wird
In der Vorweihnachtszeit spüren nicht nur wir Menschen den Trubel, sondern auch unsere Tiere. Die allgemeine Unruhe, Hektik und die vielen zusätzlichen Eindrücke machen auch vor unseren vierbeinigen Begleitern nicht Halt. Oft nehmen sie unsere Stimmung feiner wahr, als uns bewusst ist – Stress überträgt sich, ganz ohne Worte.
Zeigt ein Tier plötzlich mehr Unruhe, Rückzug oder ein verändertes Verhalten, ist das oft ein Zeichen innerer Belastung. Der Körper spricht, wenn Worte fehlen. Verhalten ist keine „Unart“, sondern Ausdruck dessen, was im Inneren passiert. Gerade sensible Tiere reagieren stark auf Veränderungen im Umfeld und im Rhythmus.
Ruhe als wertvolle Unterstützung
Gerade in der hektischen Adventszeit können bewusste Ruhepausen enorm entlastend wirken. Ein ruhiger Spaziergang in der Natur, kleine entspannte Rituale oder einfach gemeinsame Auszeiten ohne Reize schaffen Raum für Entspannung. So unterstützen wir die seelische Balance unserer Tiere – achtsam, ganzheitlich und im Einklang mit ihren Bedürfnissen.

Comments